24.02.2020 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

 

a)Frau Pilling fragte nach einem Straßenschild für den Braudschen Weg, da dieser von Speditionen e.t.c. nicht gefunden wird.

 

Herr Zimmermann gab an, dass Straßenschilder bereits im Dezember bestellt wurden und diese beidseitig der Straße aufgestellt werden sollen.

 

Des Weiteren erkundigte sich Frau Pilling nach der Ausführung des Gehwegbaus im Braudschen Weg.

 

Herr Zimmermann erläuterte, dass hierzu erst ein Beschluss der Gemeindevertretung

vorliegen muss. Dann wird es eine Informationsveranstaltung für die Anwohner des

Braudschen Weges geben. Des Weiteren ist ein Arbeitseinsatz der Gemeinde angestrebt, um den Braudschen Weg nach den Bauarbeiten wieder so herzustellen, dass er in das

Gemeindebild passt.

 

b)Herr Bröderdörp äußerte Bedenken bezüglich der Strahlen und Geräusche wegen der Trafostation an seinem Grundstück im Braudschen Weg. Der Trafo würde die Ruhe

stören.

 

Herr Zimmermann berichtete, dass dieses Thema schon lange im Raum steht. Das Amt

habe sich ausführlich mit dem Sachverhalt beschäftigt und dieser wurde auch zureichend erläutert. Die Sache ist für den Bürgermeister nach vorhergehenden ausgiebigen Diskussionen abgeschlossen.

 

Herr Bröderdörp gab zu verstehen, unter dem Gesichtspunkt mit dem Trafo auf dem Grundstück, hätte er das Grundstück nicht gekauft.

 

Herr Henning erläuterte, dass der Trafo für den Braudschen Weg ausgelegt ist und dieses auch im Bebauungsplan ersichtlich war.

 

Herr Zimmermann brach die Diskussion ab. Es müsse akzeptiert werden, dass der Trafo dort steht.

 

c)Frau Henning-Lenthe ärgerte sich über die Nichtachtung des Grünstreifen in der Straße der Jugend. Dieser werde kaputt gefahren, zum Parken und zum Wenden benutzt, obwohl es am Ende der Straße einen Wendehammer gibt. Sie fragte, ob dieser Streifen nicht erneut begrünt werden könne, bzw. Bäume gepflanzt werden oder ob sogar eine Absperrung möglich wäre.

 

Der Bürgermeister weiß um diese Problematik. Eine Begehung mit den Gemeindevertretern ist im Frühjahr vorgesehen. Eine Absperrung des Grünstreifen ist aus rechtlicher Sicht nicht möglich, wegen der Haftung an Schäden von Autos. Es wird nach einer Lösung seitens der Gemeindevertretung im Einvernehmen mit den Anwohnern gesucht.

Frau Langner begrüßt dies sehr.